Rhabarberwähe

15. Mai. 2026

Mühlviertler Kreuzhebemeisterschaft 2021

Der Begriff „Wähe“ ist in der deutschsprachigen Schweiz, in Baden-Württemberg und im Elsass gebräuchlich. Wähen können süß und salzig sein, wobei beide Varianten durch Schlichtheit bestechen.

Ich freue mich schon auf Wähen mit Aprikosen, Kirschen und Heidelbeeren und bis diese Obstsorten Saison haben, werde ich noch ganz oft die Rhabarberwähe backen!
Das Rezept habe ich bei Swiss-Milk 👆🏻gefunden.

Zutaten für eine runde Form Ø 26 cm:

Teig:

  • 200 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 100 g Butter, kalt
  • 55 bis 60 ml Wasser

Belag:

  • 3 EL gemahlene Mandeln
  • 600 g Rhabarber

Guss:

  • 1 Ei
  • 200 ml Milch
  • 4 El Zucker, gestrichen

Für den Teig das Mehl mit dem Salz vermischen, den Butter in Flöckchen dazu geben und mit dem Flachrührer der Küchenmaschine bearbeiten, bis die Masse nassem Sand ähnelt. Alternativ zwischen den Fingerspitzen zerreiben. Anschließend das Wasser einarbeiten. Den Teig zwischen zwei Bögen Backpapier rund ausrollen, dabei auch einen Rand einplanen. Das obere Backpapier abziehen und den Teig mit dem 2. Stück Backpapier nach unten in die Form geben. Mehrmals mit einer Gabel einstechen und einstweilen kalt stellen.

Das Backrohr auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Rhabarber schälen: Man schneidet am Ende mit einem Messer ein und zieht dann die Fäden ab. Anschließend würfeln.

Alles für den Guss verrühren.

Die Mandeln auf dem Boden verteilen, den Rhabarber darauf streuen und den Guss darüber gießen.

Etwa 40 Minuten backen, eventuell nach 30 Minuten die Nähe mit einem Stück Backpapier abdecken.

220 °C Ober- und Unterhitze, 40 Minuten

Küchenwaage, ev. Küchenmaschine mit Flachrührer, runde Backform Ø 26 cm, 2 Bögen Backpapier,  Messbecher, Esslöffel, Schneebesen oder Gabel; Messer und Schneidebrett